Seite 3 von 3 ErsteErste 123
Ergebnis 21 bis 29 von 29

Thema: NEWS zum Browser Google Chrome !

  1. #21
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    41.671
    Bedankt
    337
    Danke erhalten: 2.409

    Better Ads Standard: Google Chrome schaltet am 15. Februar den Adblocker scharf !

    Ab dem 15. Februar 2018 wird Googles Browser Chrome zum Adblocker.
    Davon betroffen sind vorerst Webseiten in Nordamerika und Europa, die eindeutig gegen den von Google ins Leben gerufenen Better Ads Standard verstoßen.
    Liegt ein Verstoß vor, dann blockt Chrome aber gleich alle Anzeigen - nicht nur die kritischen.

    Dass Google in Chrome einen Adblocker integriert, darüber gab es im Frühjahr erstmals Gerüchte.
    Mittlerweile ist klar, wie der Konzern vorgehen wird.

    Was ist gut, was ist schlecht?
    Bereits im Jahr 2016 hat der Konzern zusammen mit anderen einflussreichen Wirtschaftsgrößen die Organisation „Coalition for Better Ads“ gegründet, der im Laufe der Zeit namhafte Unternehmen wie Facebook oder Procter & Gamble aber auch der Deutsche Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und AppNexus sowie zahlreiche Verbände beigetreten sind.
    Eine komplette Liste ist online einsehbar.


    Mittlerweile hat der Verband vier Desktop- und acht Mobil-Werbeformate als „schlechte Erfahrung“ definiert.
    Ihr Einsatz führt dazu, dass Chrome eine Webseite als nicht mit dem Better Ads Standard konform einstufen und ultimativ dann nur noch ohne Anzeigen ausliefern wird.

    Mit dem Zusammenschluss kommt Google aber auch dem Verdacht der Ausnutzung der eigenen Marktstellung zuvor, schließlich setzen mittlerweile fast die Hälfte der Internetnutzer auf Chrome und der Konzern erwirtschaftet mit Online-Werbung den größten Teil seiner Einnahmen – über 60 Milliarden US-Dollar.

    Die Hürden zum Blocken sinken mit der Zeit
    Zum Start am 15. Februar ist es für den Status „nicht konform“ erforderlich, dass mindestens 7,5 Prozent der ausgelieferten Impressionen einer Webseite einen Verstoß beinhalten.
    Diese Grenze gilt zwei Monate lang. In den vier darauf folgenden Monaten wird sie auf 5,0 Prozent gesenkt, ab dem 7. Monat liegt sie bei 2,5 Prozent.
    Betreiber haben nach der ersten Einstufung als „nicht konform“ allerdings 30 Tage Zeit, dem Standard wieder zu entsprechen, erst dann wird der Adblocker aktiv.

    So sehr Googles Gangart zunächst irritiert, so sinnvoll erscheint Googles Vorhaben auf den zweiten Blick: Mit dieser Aktion will der Konzern vor allem anderen Adblockern die Grundlage entziehen, in dem es Werbende dazu erzieht, auf aufdringliche Werbung in Zukunft zu verzichten.
    Ob diese Rechnung aufgeht, bleibt allerdings abzuwarten.

    Dabei spielt neben der Zielgruppe sicherlich auch eine Rolle, dass Adblocker nach „Opt-Out“ vorgehen: Einmal auf einer Seite aktiviert, sind sie erst einmal überall scharf, bevor Anwender einzelne Seiten wieder davon ausnehmen.
    Die Motivation ist allerdings gering, zumal Seiten, deren Anzeigen weniger störend sind, bei aktivem Adblocker nicht mehr aus der Masse hervorstechen.
    Es zeigt aber auch, dass weniger aufdringliche Anzeigen erstens Ansichtssache und zweitens noch nicht automatisch ein Grund sind, auf Adblocker zu verzichten.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  2. #22
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    41.671
    Bedankt
    337
    Danke erhalten: 2.409

    Chrome 64 kommt mit Adblocker und stoppt Autoplay !

    Google testet derzeit die Version 64 seines Browsers Chrome. Die Verteilung soll demnächst anlaufen und wird den Nutzern einige Neuheiten bieten.
    Neben neuen Funktionen kümmert sich Version 64 jedoch auch um den Schutz gegen Angriffe per Spectre.
    Hierfür wird Google die Präzision von Timings herunterzusetzen und auf SharedArrayBuffer verzichten.
    Mit dieser Maßnahme wird die Sicherheitslücke allerdings lediglich verkleinert und nicht komplett geschlossen.
    Außerdem habe Google 53 weitere Sicherheitslücken geschlossen.

    Zu den neuen Funktionen von Chrome 64 zählen neben einem Adblocker auch das Unterbinden von Autoplay sowie eine bessere Erkennung von Pop-Ups.
    Zunächst allerdings zum Adblocker: Dieser arbeitet nicht wie die bekannten Addons für Browser.
    Google möchte mit seinem integrierten Adblocker lediglich störende Inhalte blocken und nicht die komplette Werbung entfernen.
    Dadurch soll es Webseiten-Betreiber möglich sein, trotzdem noch Einnahmen durch Werbung zu generieren, jedoch nur durch nicht auffällige Werbung.
    Der integrierte Adblocker verhindert zum Beispiel Full-Page-Interstitials, Flash-Ads und Anzeigen mit Ton.

    Weiterhin soll Chrome 64 einen verbesserten Popup-Blocker bieten.
    Dadurch soll das automatische Weiterleiten auf Webseiten besser verhindert werden und auch Overlays soll das System nun korrekter erkennen und blockieren.
    Um den Nutzer vor dem Abspielen von Tönen zu schützen, kann zudem die Ausgabe von Tönen in Chrome 64 nun auch global deaktiviert werden.

    Ebenfalls neu ist die HDR-Video-Unterstützung.
    Hier wird allerdings zwingend Windows 10 inklusive Fall-Creators-Update vorausgesetzt, da nur damit die nötige Schnittstelle zur Verfügung steht.
    Zudem wird eine entsprechende Grafikkarte und Monitor benötigt.

    Chrome 64 kann als Beta-Version bereits getestet werden.


    Die Auslieferung der finalen Version soll laut Google in wenigen Tagen starten.
    Allerdings werden nicht alle Nutzer das Update gleichzeitig erhalten.
    Vielmehr soll die Verteilung in Wellen erfolgen.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  3. #23
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    41.671
    Bedankt
    337
    Danke erhalten: 2.409

    Google sichert Chrome gegen Prozessor-Sicherheitslücke ab !

    Der Internetriese Google hat seinen beliebten Browser Chrome gegen die Prozessor-Sicherheitslücke Spectre geschützt.
    Das Update wird im Regelfall automatisch installiert.

    Google hat seinen Chrome-Browser gegen die Prozessor-Sicherheitslücke Spectre abgesichert.
    Neben dieser Maßnahme sind in der aktuellen Version 64 auch noch 52 weitere Sicherheitslücken geschlossen worden.

    Auf Update prüfen
    Die Version prüfen und gegebenenfalls ein Update anstoßen können Nutzer im Einstellungsmenü unter "Hilfe/Über Google Chrome".
    Das Menü öffnet man per Klick auf das Symbol mit den drei waagerechten Strichen oben rechts.
    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  4. #24
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    41.671
    Bedankt
    337
    Danke erhalten: 2.409

    Chrome markiert alle HTTP-Seiten als unsicher !

    Noch in diesem Monat wird Google mit der Veröffentlichung von Chrome 68 einen weiteren Schritt in seiner HTTPS-Initiative gehen und ohne weitere Ausnahmen vor allen HTTP-Seiten warnen.
    Dabei ist es dann völlig unerheblich, ob sich auf den betroffenen Webseiten überhaupt irgendwelche Eingabefelder befinden.


    Schon seit Anfang 2017 brandmarkt Googles Webbrowser Chrome alle Webseiten mit Eingabefeldern für Passwörter und Kreditkartendaten als "unsicher", wenn diese keine Verschlüsselung erzwingen.
    Dies war nachvollziehbar und sinnvoll.
    Im Oktober 2017 wurde diese Warnung auf alle Eingabefelder ausgeweitet und seither muss man sich fragen, was ein simples Suchfeld oder die Kommentarfunktion auf einer Webseite so kritisch macht, dass eine verschlüsselte Übertragung zwingend erforderlich ist.
    Ebenfalls gewarnt wird seither vor allen HTTP-Seiten, die man im Inkognitomodus aufruft.
    Mit Chrome 68 holt Googles HTTPS-Holzhammer nun zu einem weiteren Rundumschlag aus und drischt auf alle verbliebenen Webseiten ohne Zwangsverschlüsselung ein.
    Egal ob es sich um die Webvisitenkarte des Kammerjägers oder die seit acht Jahren nicht mehr überarbeitete Homepage des Kirchenchors handelt: Jeder ist vor Googles Augen gleich und muss sich dem HTTPS-Traktat unterwerfen, denn dadurch wird das Internet für alle sicherer.
    Sagt zumindest Google.

    Tatsächlich hebt HTTPS die Sicherheit an, doch nicht überall wird Sicherheit benötigt.
    Stattdessen fühlen sich viele Hobbyisten überfordert und geben ihre Projekte lieber auf, als dass sie dafür teure Zertifikate kaufen.
    Sicher, über Dienste wie Let's Encrypt bekommt man kostenlose Zertifikate, doch diese lassen sich nicht für alle Web-Pakete nutzen.
    Die Web-Hoster präferieren nämlich kostenpflichtige Angebote, an deren Vermittlung sie mitverdienen.
    Zudem erfordert die Verwendung von Let's Encrypt ein gewisses Know-how, insbesondere wenn die Erneuerung der Zertifikate, die alle drei Monate erforderlich ist, automatisiert stattfinden soll.
    Kostenlose Zertifikate, mit denen die Web-Hoster locken, haben indes nur eine eingeschränkte Funktionalität und decken keine Subdomains ab.
    Wildcard-Zertifikate, die dies tun, kosten dann wieder einige Euro pro Monat und damit oft mehr, als der Webspace selbst.
    Die Umstellung auf HTTPS kostet also Geld oder Zeit und im schlimmsten Fall beides.

    Nun kann man sich stur stellen und Google einfach ignorieren.
    Soll Chrome doch vor einer "unsicheren" Webseite warnen!
    Ist halt Gangster-Style oder Outlaw-Schick!
    Doch neben der direkten Abschreckung im Browser setzt Google auch die Allmacht seiner Suchmaschine ein und stuft Webseiten ohne HTTPS gnadenlos herunter.
    Man hat also die Wahl: Googles Gnade dank HTTPS oder eine einsame Website mit HTTP.
    Man darf auch nicht vergessen, dass Googles HTTPS-Vorstoß viele Unterstützer hat, darunter die "Electronic Frontier Foundation" (EFF) und Mozilla (Firefox).
    Eher früher als später wird noch vor dem Laden einer HTTP-Seite ein Warn-Dialog angezeigt werden und irgendwann werden die Browser-Entwickler HTTP vollständig verbannen.
    Nein, wir müssen uns daran gewöhnen: Nachdem uns Google zunächst HTML5 und Responsive Webdesigns nebst des breiten Einsatzes von JavaScript aufgezwungen hatte, ist nun HTTPS Pflicht.
    Und so wird es auch in Zukunft weitergehen: Wer sein Internetangebot nicht ständig Googles Wünschen anpasst, wird verschwinden.

    Sicher, Google setzt zumeist auf anerkannte Standards, doch wenn Google diese mit seiner Marktmacht nicht erzwingen würde, hätten sie kaum Chancen auf eine schnelle Verbreitung.
    Google besitzt die mächtigste Suchmaschine, die wichtigsten Werbeplattformen, den meistgenutzten Webbrowser und entwickelt das mit Abstand am weitesten verbreitete Betriebssystem für Smartphones und Tablets.
    Gegen diese Allmacht kommt kein Webseitenbetreiber an.
    Und so formt Google das Internet nach seinen Wünschen und Bedürfnissen, während Webseitenbetreiber aus aller Welt viel Geld und Zeit investieren, um Googles Wohlgefallen zu behalten.
    Und immer leben sie mit der Angst, dass eine kleine Änderung im undurchsichtigen Suchalgorithmus die Zahl ihrer Besucher um 80 bis 90 Prozent einbrechen lässt und sie vor den Scherben ihrer jahrelangen Arbeit stehen, ohne irgendwas dagegen tun zu können.
    Und wenn es Google alleine nicht schafft, dann lässt sich die Europäische Union sicher noch irgendwelchen Unsinn einfallen, der auch die letzten Hobbyisten demotiviert und aus dem Internet der Großkonzerne vertreibt.
    Hauptsache die Wertschöpfung steigt.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  5. #25
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    41.671
    Bedankt
    337
    Danke erhalten: 2.409

    Google Chrome - HTTP-Webseiten bald als unsicher gekennzeichnet !

    In Kürze wird Googles Chrome-Browser Webseiten, die nur über HTTP ohne TLS-Verschlüsselung laufen, als unsicher kennzeichnen.

    Webseiten ohne TSL-Zertifikat haben in Googles Browser Chrome bald einen schweren Stand: Denn ab dem 23. Juli wird die Software in Version 68 alle unverschlüsselten HTTP-Seiten als unsicher kennzeichnen.


    Eine entsprechende Warnung wird dann künftig in der Adressleiste neben dem Symbol für die Seiteninformation auftauchen.

    Im offiziellen Entwiklerblog erklärt Google, dass man auf diese Weise das Internet sicherer machen und die Verbreitung der HTTPS-Verschlüsselung vorantreiben wolle.


    Außerdem will Google laut Heise mit Chrome Version 70 auf die Anzeige des grünen Schlosses in der Adressleiste für HTTPS verzichten - die Verschlüsselung soll auf diese Weise zum Standard erhoben werden.


    Allerdings ist der Anteil an TLS-verschlüsselten Webseiten noch ein ganzes Stück von der Vollständigkeit entfernt.
    Laut W3techs (via Heise) nutzen derzeit 36,1 Prozent aller Webseiten HTTPS, wohingegen Firefox rund 71 Prozent aller Webseiten mit dem Standard lädt.


    Laut Google sind es in Chrome unter Android und Windows derzeit 68 Prozent, während 81 der Top-100-Webseiten HTTPS einsetzen.

    Für Webentwickler, die ihre Webseite auf HTTPS umstellen wollen, bietet Google übrigens das Tool Lighthouse an.
    Darüber können Entwickler ein audit ihrer Webseite durchführen und letztere entsprechend an HTTPS anpassen.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  6. #26
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    41.671
    Bedankt
    337
    Danke erhalten: 2.409

    Chrome 68 ist da und warnt vor HTTP-Seiten !

    Goolges Webbrowser Chorme liegt für Windows, macOS und Linux in der Version 68.0.3440.75 zum Download bereit und für Android gibt es Chrome 68.0.3440.70 im Play Store.
    Letztere korrigiert ein Problem beim automatischen Ausfüllen von Formularfeldern, während die Desktop-Variante nun alle Webseiten ohne Verschlüsselung als potentiell gefährlich brandmarkt.

    Wer für sein Internetangebot noch auf HTTP setzt, muss nun handeln, da die Warnung im Webbrowser das Vertrauen der Besucher zerstört.
    Für Google handelt es sich um einen weiteren Schritt in seiner HTTPS-Initiative: Schon seit Anfang 2017 brandmarkt Chrome alle Webseiten mit Eingabefeldern für Passwörter und Kreditkartendaten als "unsicher", wenn diese keine Verschlüsselung erzwingen.
    Dies war nachvollziehbar und sinnvoll. Im Oktober 2017 wurde diese Warnung auf alle Eingabefelder ausgeweitet, was wir nur bedingt nachvollziehen konnten.
    Ebenfalls gewarnt wird seither vor allen HTTP-Seiten, die man im Inkognitomodus aufruft.
    Dass Chrome 68 nun vor sämtlichen HTTP-Seiten warnt, ist völlig überzogen, denn es macht einfach keinen Sinn, wenn jede Web-Visitenkarte verschlüsselt übertragen wird.

    Mit Chrome 68 wurden auch 42 Sicherheitslücken gestopft, von denen Google lediglich 13 intern entdeckt hatte.
    29 Schwachstellen wurden von externen Experten gemeldet, wobei fünf Fehler ein hohes Risiko darstellen und 19 von mittlerer Schwere sind.

    Die übrigen fünf Lücken sind eher harmloser Natur.
    Bei den hochgefährlichen Bugs handelt es sich um überlaufende Stapel- (Skia) und Heap-Puffer (WebGL, WebRTC), eine Typenverwechslung (WebRTC) und einen Zugriff auf bereits gelöschte Objekte (ebenfalls in WebRTC).

    Unter den mittelschweren Problemen finden sich alleine acht, welche das Vortäuschen einer anderen Webadresse (URL-Spoofing) ermöglichen.
    Zwei weitere Fehler lassen sich zum Umgehen der Same-Origin-Policy (ServiceWorker, WebAudio) missbrauchen und er dritter umschifft die Restriktionen des Cross-Origin Resource Sharing (Blink).
    Durch die Installation von Erweiterungen können lokale Benutzer zudem ihre Berechtigungen ausweiten.


    Download:
    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  7. #27
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    41.671
    Bedankt
    337
    Danke erhalten: 2.409

    Mit Passwort-Generator: Das ist alles neu in Chrome 69 !

    Chrome feiert zehnten Geburtstag.
    Als Geschenk liefert Google eine neue Version des beliebten Browsers.
    Ein Überblick über wichtige Neuerungen.

    Vor zehn Jahren erschien der Chrome-Browser von Google.
    Mittlerweile dominiert die Software den Browser-Markt und hat mehr Marktanteil als Konkurrenten wie Firefox oder der Internet Explorer zusammen.


    Pünktlich zum zehnten Geburtstag veröffentlicht Google von seinem Browser eine neue Version: Chrome 69.
    Dort hat sich Vieles geändert.

    Neues Design
    Am auffälligsten ist das veränderte Aussehen: Der Browser präsentiert sich mit abgerundeten Ecken, einer neuen Farbpalette und neuen Symbolen.
    Wenn eine Webseite sicher ist, zeigt Chrome in Zukunft nur noch ein graues Schlosssymbol in der Adressleiste.
    Bisher war das Schloss grün und mit dem Schriftzug "sicher" gekennzeichnet.

    Für Nutzer, die Probleme haben, sich ständig neue und sichere Passwort auszudenken, hat Google eine Lösung: Chrome generiert auf Wunsch ein Kennwort für den Nutzer und speichert es ab.
    Außerdem verspricht Google, dass Chrome Passwörter, Adressen und Kreditkartennummern genauer ausfüllt, so dass sich Online-Formulare schneller bearbeiten lassen.
    Diese Informationen sichert der Browser im Google-Konto.
    Nutzer sollen sie über die Symbolleiste schnell aufrufen können.

    Die Adressleiste von Chrome kann auch als Google-Suche genutzt werden.
    Mit Version 69 zeigt Chrome dabei nicht nur Vorschläge, sondern auch Ergebnisse der Suche in der Leiste an.
    Wer zudem eine gesuchte Seite bereits in einem anderen Browserfenster geöffnet hat, den informiert Chrome und bietet die Möglichkeit, zum entsprechenden Tab zu wechseln.

    Der eingebaute Werbeblocker soll in Chrome 69 laut Google "bösartige und lästige Anzeigen" unterbinden.
    Laut den "Enerprise release notes" sollen Dritte im laufenden Prozess keinen Code einfügen können, was Abstürze verhindern soll.
    Zudem fragt Chrome ab jetzt immer nach, bevor Flash-Inhalte angezeigt werden.
    Auch VR- und AR-Browsing funktioniert nun mit dem Brwoser – also das Surfen im Internet mit Augmented Reality oder Virtueller Realität.

    Tipp: Sollte Chrome sich nicht automatisch aktualisieren, klicken Sie auf die drei Punkte oben rechts im Chrome-Fenster.
    Dann auf "Einstellungen" und auf das Drei-Striche-Symbol oben links neben "Einstellungen".
    Dann auf "Über Chrome" gehen und der Browser zeigt die verwendete Version an – und ob es eine neue gibt.




    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  8. #28
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    41.671
    Bedankt
    337
    Danke erhalten: 2.409

    Chrome 69: Google-Cookies nicht löschbar und Auto-Login !

    Anfang September hat Google die Chrome-Version 69 herausgebracht, die bei Nutzern inzwischen für viel Kritik und Unmut sorgt.
    Denn beispielsweise beim Löschen des Browser-Caches sind Google-Account-Daten ausgeschlossen.



    Chrome 69 schränkt Privatsphäre der Nutzer ein
    Wer die Browserdaten löscht, möchte normalerweise keine Spuren hinterlassen, bei Chrome 69 ist dies jedoch unweigerlich der Fall.
    Auf Twitter macht Christoph Tavan darauf aufmerksam, dass sich in Chrome 69 Verlauf, Downloads, Cookies und Cache zwar leeren lassen, dies aber einer Ausnahme unterliegt.
    „Sie werden nicht aus ihrem Google-Account ausgeloggt“, zeigt Chrome 69 als Hinweis im Reiter „Cookies und andere Webseitendaten“ an.
    Löscht der Nutzer die Browserdaten, bleiben somit Reste zurück.
    Wer Google-Dienste wie YouTube, Gmail oder die Suche in Anspruch nimmt, findet die angesteuerten Inhalte weiterhin vor.

    "Clear all Cookies except Google Cookies", thanks Chrome. /cc @matthew_d_green pic.twitter.com/tR0UJjtPFL
    — Christoph Tavan (@ctavan) September 24, 2018
    Auto-Login in Chrome 69
    Anwender von Google Chrome können sich im Browser selbst anmelden, um die Browserdaten gezielt systemübergreifend zu synchronisieren.
    Unter Chrome 69 ist es nun aber so, dass bei jedwedem Login eines Google-Dienstes, sei es YouTube oder Gmail, die Synchronisierung automatisch eingeleitet wird.
    Die Google-Mitarbeiterin Adrienne Polter Felt beteuert, dass es sich bei der gleichzeitigen Synchronisierung um ein Feature handele.
    Auf diesem Weg könne sich der Anwender zentral aus dem Browser und den Diensten ausloggen.
    Das eingeblendete Profilbild würde nur visualisieren, dass der Anwender gerade in einem Google-Dienst aktiv ist.
    Dennoch ist unklar, ob die Funktion andere Daten und Informationen übermittelt.

    Verknüpfung zwischen Google-Konto und Chrome aufheben
    Um die Wahrscheinlichkeit zu reduzieren, dass ungewollt Daten übertragen werden, hilft die Aufhebung der Verknüpfung zwischen Google-Konto und Chrome.

    Dies bewirkt der in der Adresszeile einzugebende Befehl chrome://flags/#account-consistency und der anschließende Klick auf „Disabled“ unter „Identity consistency between browser and cookie jar“.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  9. #29
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    41.671
    Bedankt
    337
    Danke erhalten: 2.409

    Chrome mit Malvertising-Schutz - Komplette Werbung auf zuvor aufgefallenen Webseiten soll geblockt werden !

    Mit Version 71 blockiert Google Chrome automatisch alle Werbeanzeigen auf Webseiten, die zuvor durch Malvertising aufgefallen sind.
    Damit erweitert Google bisherige Maßnahmen gegen missbräuchliche Werbung.

    Werbung auf Webseiten stört die meisten Internet-Nutzer.
    Doch manche Werbung nervt mehr als andere - insbesondere aufpoppende Tabs und Malvertising mit irreführenden Buttons und Weiterleitungen auf fragwürdige Inhalte.
    Um gegen diese Formen aggressiver Werbung vorzugehen, hat Google bereits mit Version 64 des Chrome-Browsers eine entsprechende Blocking-Funktion eingeführt.
    Diese soll missbräuchliche Werbeanzeigen automatisch ausblenden.

    Wie Bleepingcomputer berichtet, hat Google allerdings festgestellt, dass trotzdem mehr als die Hälfte der entsprechenden Anzeigen nicht von dem Blocking-Mechanismus erfasst werden.


    Aus diesem Grund wird Google Chrome mit Version 71 die komplette Werbung auf Webseiten blockieren, die zuvor mehrfach durch Malvertising aufgefallen sind.
    Das soll allerdings nicht ohne Warnung geschehen.

    Webseiten werden regelmäßig geprüft
    Webmaster können Google zufolge im sogenannten Abusive Experiences Report der Google Search Console überprüfen, ob die eigene Webseite von dem Block betroffen sein wird.
    Der Report zeigt in regelmäßigen Abständen durchgeführte Bewertungen der auf der Webseite angetroffenen Werbung an.
    Hält eine Webseite einer Überprüfung nicht stand, haben die Betreiber 30 Tage Zeit, die Beanstandungen zu beheben.
    Danach beginnt Google mit dem Blockieren sämtlicher Werbeanzeigen auf der betroffenen Webseite.

    Konkret befindet Google die folgenden Werbetypen als missbräuchlich:

    Fake-Nachrichten und -Warnungen: Anzeigen, die aussehen wie Chat-Apps, Warnungen, System-Dialoge oder vergleichbare Benachrichtigungen, die zu einer Werbeanzeige weiterleiten
    Irreführende Seiten-Features: Buttons, Scroll-Balken und Navigations-Links, die in Wirklichkeit zu einer Werbeanzeige führen
    Phishing-Anzeigen
    Weiterleitungen zu anderen Webseiten ohne Interaktion des Nutzers
    Fake-Mauszeiger
    Versteckte Elemente, die zu einer Werbeanzeige weiterleiten
    Malware oder Vaporware
    Anzeigen mit fehlender oder irreführender Beschreibung

    Google Chrome 71 wird am 4. Dezember 2018 erscheinen.
    Die neue Version soll dann automatisch jegliche Werbung auf den betroffenen Webseiten blockieren.
    Nutzer können allerdings selbst bestimmen, ob diese Funktion aktiviert sein soll oder nicht. In den Werbeeinstellungen des Browsers können sie Werbung auch grundsätzlich erlauben.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

Seite 3 von 3 ErsteErste 123

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •